StartseiteDie PraxisAilia Helena HeßBehandlungsmethodenWeitere AngeboteKontaktWegbeschreibung
ergo.bravo
Wer bekommt Ergotherapie?

Ergotherapie bekommen Menschen jeden Alters in folgenden medizinischen Fachbereichen:

Psychiatrie:

Behandelt Patienten aller Alterstufen mit psychotischen, neurotischen und psychosomatischen Störungen,bspw.:

Kommunikationsstörungen
Beeinträchtigungen des Selbstwerterlebens
Ängste, verminderte Flexibilität
Konzentratiosstörungen
Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Depressionen
Schizophrenien
Essstörungen
Störungen bei Alkohol-, Drogen-, Medikamenten-
oder Spielsucht etc


Mehr Infromationen zu psychosoziale Behandlungsverfahren in der Ergotherapie: hier

Pädiatrie:

Ein Kind braucht Ergotherapie wenn es:

In seiner körperlichen, geistigen oder sozialen Entwicklung
gegenüber Gleichaltrigen zurücksteht
Probleme in der Handlungsfähigkeit, beim Spiel- und
Lernverhalten (Lern-, Teilleistungsstörungen) oder der Alltagsbewältigung hat
Auf seine Mitmenschen und seine Umwelt mit übermäßiger
Angst, Aggression, Abwehr oder Passivität reagiert


Die kann Ausdruck von grundlegenden Störungen sein wie z.B.:

Bewegungsstörungen oder motorischer Behinderung
Störung der Feinmotorik
Störungen der Wahrnehmung und der sensorischen Integration
Entwicklungsverzögerungen
Angeborene Behinderungen, z.B. Fehlbildungen, Morbus Down
Sinnes- und Mehrfachbehinderungen
Chronische Erkrankungen
Verletzungsfolgen


Ziele der Ergotherapie:

sind die Entwicklung und Verbesserung der Handlungsfähigkeit um dem Kind die größtmögliche Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alltag zu ermöglichen. Dies wird erreich durch Verbesserung der:


Sensomotorischen Fähigkeiten (Beweglichkeit, Koordination,
Gleichgewicht, Graphomotorik, Wahrnehmung,...)
Kognitiven Fähigkeiten (Konzentration, Gedächtnis, Sprache,
Orientierung,...)
Sozial-emotionale Fähigkeiten (Selbstvertrauen, Kreativität, )
Eigeninitiative, Kommunikation, Frustrationstoleranz, Regelverständnis,...


Maßnahmen:

Die Besonderheit der Ergotherapie liegt in der Methode, unterschiedliche Materialien im Rahmen von:


Spiel
Kreativen Tätigkeiten
Alltagsbehandlungen einzusetzen
Elternbegleitung, Beratungsgespräche
Wohnungs-, Schulplatzanpassung
Schienen, Hilfmittel


Neurologie / Geriatrie - Menschen mit:

Verordnet bei:

Schlaganfall
Tumor
Multiple Sklerose
Morbus Parkinson
Entzündliche und degenerative Erkrankungen
Verletzungen des zentralen Nervensystems
Schädel-Hirn-Trauma
Querschnittlähmung
Peripheren Nervenläsionen
Polyneumpathien


Maßnahmen:

Training sensomotorischer Fähigkeiten (Grob- und Feinmotorik,
Koordination, Sensibilität, Gleichgewicht, Ausdauer,
Muskelkraft,...)
Neuropsychologisches Training (bei Neglect, Apraxie, räumlich-
konstruktiven Störungen,...) und Kognitives Training (Konzentration, Gedächtnis,...)
Selbsthilfetraining (Körperpflege, An- und Ausziehen, Essen,
Haushalt,...)
Hilfsmittelberatung, -versorgung und -training
Wohnungsadaptierung, Arbeitsplatzgestaltung
Berufsbezogenes Training
Förderung sozialer und emotionaler Fähigkeiten
(Kommunikation, Selbstwertgefühl, Kreativität, Eigeninitiative,...)
Angehörigenberatung


Orthopädie:

behandelt Patienten aller Altersstufen mit Störungen aus den Bereichen Orthopädie, Traumatologie und Rheumatologie, wie:

Angeborene Fehlbildungen
Erkrankungen der Gelenke
Amputationen
Lähmungen der Nerven
Tumore der Knochen, Muskeln oder Nerven
Verletzungen des zentralen Nervensystems


nach oben